50 Fakten …

… über den Autor Christian Schneider

Der kleine ChristianHier möchte es Ihnen anhand von 50 Fakten ermöglichen, mich, meine Vorstellungen und Träume noch besser kennenzulernen.

Einen allgemeinen Lebenslauf erhalten Sie, wenn Sie auf das nebenstehende Bild klicken.

Die Liste beginnt mit den ersten sieben Fakten und wird fortlaufend ergänzt. Die Zahl der Fakten wird stets der Anzahl meiner Lebenjahre entsprechen.

1. Ich wurde am 19. März 1967 um 11.39 Uhr im Krankenhaus in Helmarshausen geboren.

2. Ich bin Bad Karlshafen aufgewachsen und habe bis zu meinem 22. Lebensjahr durchgehend dort gelebt.

3. Ich habe in Helmarshausen eine Schlosserlehre absolviert, war in Brakel auf der Fachoberschule und habe in Kassel Maschinenbau studiert.

4. In meiner Kriegsdienstverweigerung habe ich mich auf den Kinofilm ‚The Day after‘ berufen – und ich wurde ohne Verfahren als Kriegsdienstverweigerer anerkannt.

5. Meinen Zivildienst habe ich in der Jugendherberge ‚Hermann Wenning‘ in Bad Karlshafen abgeleistet.

6. Meine bisherigen Wohnorte waren und sind Bad Karlshafen, Fuldabrück-Bergshausen, Kassel, Sankt Augustin, Bonn und Den Haag.

7. Als Kinder sind wir viel in den nahegelegenen Wäldern unterwegs gewesen und haben beispielsweise den Charlottenstein erobert und die Himmelsleiter erklommen.

8. Ich habe das Schwimmabzeichen ‚Goldener Totenkopf“ erfolgreich absolviert, bei dem man zwei Stunden ununterbrochen schwimmen musste. Und das, nachdem ich erst sehr spät schwimmen gelernt habe.

9. Die Idee zu ‚Läuferherz – Berlin 1916‘ (Arbeitstitel) kommt von meiner Faszination für die Olympischen Spiele. Einer meiner Liebslingsfilme ist ‚Die Stunde des Siegers‘.

10. Krimis zu schreiben ist mir lange nicht in den Sinn gekommen. Die erste abgeschlossene Geschichte war übrigens ‚Mordwind‘.

11. Ich liebe Biographien – real und fiktiv. Zum Beispiel die (fiktive) Lebensgeschichte von Robert Jeremy Cole.

12. Mein Vorbild für Horst Kaschewski (der beste Freund des Protagonisten) in ‚Läuferherz – Berlin 1916‘ (Arbeitstitel) ist mein alter Kumpel Jens. Ich habe keine Ahnung, wo der jetzt steckt.

13. Mein Schreibtag beginnt jeden Tag um 8.30 Uhr – nach der Lektüre der Hofgeismarer Allgemeinen, des NRC Handelsblad und dem Frühstück.

14. Ich bin seit einigen Jahren Mitglied des Bundesverbandes junger Autoren (BVjA).

15. Wenn ich Zuhause zu sehr abgelenkt werde, um konzentriert zu schreiben, so setze ich mich auf’s Fahrrad und radle fünf Minuten in die Stadtteilbibliothek Nieuwe Waldeck.

16. Mein Deutschlehrer würde sich wahlweise betrinken oder im Grab rotieren, wüsste er, dass ich heute Bücher schreibe.

17. Jedes Jahr fahre ich gerne zum Hauptseminar des BVjA nach Gelnhausen – nette Autoren, ein Tag Buchmesse, interessantes Seminar und die ‚Veteranen‘ Heike, Nicole, Ralf, Sonja und Ute.

18. Man erreicht mich übrigens auch über Twitter (@chr_schneider), Pinterest und Instagram.

19. Selbst wenn ich über einen Marathonläufer in Weimar/Berlin schreibe, kommt Bad Karlshafen in meinen Geschichten vor. Ich habe mir vorgenommen, meinen Lieblingsort in jedem meiner Geschichten zu erwähnen.

20. Meine beiden ersten Kriminalromane kann man sich in der Deutschen Bibliothek in Den Haag ausleihen.

21. Ich betreibe ebenfalls den Bad-Karlshafen-Blog ‚Treffpunkt Hafenmauer‘ und bin einer der Administratoren der Facebookgruppe ‚Rund um Bad Karlshafen und Umgebung‘.

22. Weimar als Handlungsort für ‚Läuferherz – Berlin 1916‘ (Arbeitstitel) entspringt meiner Liebe zu dieser Stadt, die sich während meiner Zeit dort im Weiterbildungsstudiengang ‚Wasser und Umwelt‘ entwickelt hat.

23. Wenn ich einmal einen klaren Kopf brauche, dann radele ich zehn Minuten und bin an der Nordsee. Dort lasse ich mir dann „den Wind in die die Krawatte blasen“, so wie es einst Wilhelm Busch hier in Den Haag getan hat.

24. Mein Lieblingsbuch ist der ‚Medicus‘ von Noah Gordon.

25. Mein Bruder lebt seit vielen Jahren in Frankreich und leitet dort eine Zirkusschule. Uns eine Künstlerfamilie zu nennen, wäre jedoch übertrieben.

26. Die besten Ideen kommen mir immer dann, wenn ich in einem Konzert des Residentie Orchest sitze.

27. 27 Jahre war ich alt, als ich meinen ersten Diplomstudiengang Maschinenbau an der Universität-Gesamthochschule Kassel abgeschlossen habe.

28. Auch der Besuch eines der zahlreichen Museen hier bringt mich immer wieder auf neue Gedanken. Nicht umsonst spielt ein Teil von ‚Tatort Märchenland – Stille Post‘ im Mauritshuis in Den Haag.

29. Ich arbeite ehrenamtlich im Literaturhaus | Deutsche Bibliothek in Den Haag mit. Neben anderen Dingen organisiere ich dort das Literaturcafé und das Krimicafé und bin Leiter der Arbeitsgruppe ‚Presse- und Öffentlichkeitsarbeit‘.

30. Zu meinen persönlichen Sehnsuchtsorten gehören Victoria Fall (Simbabwe), die Biologische Station Sirena (Costa Rica), das Hotel im Park in Jędrychowo (deutsch: Heinrichshöfen, heute Polen), Sennessou (Dordogne, Frankreich) und natürlich mein Lieblingsort Bad Karlshafen.

31. Ich schaue gerne Fernsehserien mit politischem Hintergrund, beispielsweise Borgen, The West Wing, The Newsroom oder Das Kanzleramt. Überhaupt schaue ich sehr gerne Fernsehen.

32. Man kann mich immer noch nicht via WhatsApp erreichen. Das macht mich in meiner Schwiegerfamilie zum echten Außenseiter.

33. Ich bin seit einigen Jahren ein großer Freund und Fan des Festivals Orange Blossom Special in Beverungen – das beste kleine Open Air Festival der Welt.

34. Für ‚Bad Karlshafen 2.0‘ benutzte ich erstmals ein Pseudonym: ‚Carl Sänger‘

35. Ich bin ein Freund von Lesecafés: Einmal im Monat bin ich in der Deutschen Bibliothek Den Haag beim ‚Literaturcafé‘, jeden zweiten Monat beim ‚Krimicafé‘. Literarische Weiterbildung auf hohem Niveau.

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