51 Fakten …

… über den Autor Christian Schneider

Der kleine ChristianHier möchte es Ihnen anhand von 51 Fakten ermöglichen, mich, meine Vorstellungen und Träume noch besser kennenzulernen.

Einen allgemeinen Lebenslauf erhalten Sie, wenn Sie auf das nebenstehende Bild klicken.

Die Liste beginnt mit den ersten sieben Fakten und wird fortlaufend ergänzt. Die Zahl der Fakten wird stets der Anzahl meiner Lebenjahre entsprechen.

1. Ich wurde am 19. März 1967 um 11.39 Uhr im Krankenhaus in Helmarshausen geboren.

2. Ich bin Bad Karlshafen aufgewachsen und habe bis zu meinem 22. Lebensjahr durchgehend dort gelebt.

3. Ich habe in Helmarshausen eine Schlosserlehre absolviert.

4. Mein Fachabitur habe habe ich an der Adolph-Kolping-Schule im Bereich „Metalltechnik“ abgelegt.

5. In meiner Kriegsdienstverweigerung habe ich mich auf den Kinofilm ‚The Day after‘ berufen – und ich wurde ohne Verfahren als Kriegsdienstverweigerer anerkannt.

6. Meinen Zivildienst habe ich in der Jugendherberge ‚Hermann Wenning‘ in Bad Karlshafen abgeleistet.

7. Ab dem Wintersemester 1989/90 habe in Kassel Maschinenbau studiert. Nach Grund-, Haupt- und Vertiefungsstudium habe ich die Gesamthochschule-Universität Kassel mit dem „Diplom II“ verlassen.

8. Meine bisherigen Wohnorte waren und sind Bad Karlshafen, Fuldabrück-Bergshausen, Kassel, Sankt Augustin, Bonn und Den Haag.

9. Als Kinder sind wir viel in den nahegelegenen Wäldern unterwegs gewesen und haben beispielsweise den Charlottenstein erobert und die Himmelsleiter erklommen.

10. Ich habe das Schwimmabzeichen ‚Goldener Totenkopf“ erfolgreich absolviert, bei dem man zwei Stunden ununterbrochen schwimmen musste. Und das, nachdem ich erst sehr spät schwimmen gelernt habe.

11. Die Idee zu ‚Läuferherz – Berlin 1916‘ (Arbeitstitel) kommt von meiner Faszination für die Olympischen Spiele. Einer meiner Liebslingsfilme ist ‚Die Stunde des Siegers‘.

12. Krimis zu schreiben ist mir lange nicht in den Sinn gekommen. Die erste abgeschlossene Geschichte war übrigens ‚Mordwind‘.

13. Ich liebe Biographien – real und fiktiv. Zum Beispiel die (fiktive) Lebensgeschichte von Robert Jeremy Cole.

14. Mein Vorbild für Horst Kaschewski (der beste Freund des Protagonisten) in ‚Läuferherz – Berlin 1916‘ (Arbeitstitel) ist mein alter Kumpel Jens. Ich habe keine Ahnung, wo der jetzt steckt.

15. Mein Schreibtag beginnt jeden Tag um 8.30 Uhr – nach der Lektüre der Hofgeismarer Allgemeinen, des NRC Handelsblad und dem Frühstück.

16. Ich bin seit einigen Jahren Mitglied des Bundesverbandes junger Autoren (BVjA).

17. Wenn ich Zuhause zu sehr abgelenkt werde, um konzentriert zu schreiben, so setze ich mich auf’s Fahrrad und radle fünf Minuten in die Stadtteilbibliothek Nieuwe Waldeck.

18. Mein Deutschlehrer würde sich wahlweise betrinken oder im Grab rotieren, wüsste er, dass ich heute Bücher schreibe.

19. Jedes Jahr fahre ich gerne zum Hauptseminar des BVjA nach Gelnhausen – nette Autoren, ein Tag Buchmesse, interessantes Seminar und die ‚Veteranen‘ Ralf, Ute, Nicole, Sonja und Heike.

20. Man erreicht mich übrigens auch über Twitter (@chr_schneider), Pinterest und Instagram.

21. Selbst wenn ich über einen Marathonläufer in Weimar/Berlin schreibe, kommt Bad Karlshafen in meinen Geschichten vor. Ich habe mir vorgenommen, meinen Lieblingsort in jedem meiner Geschichten zu erwähnen.

22. Meine drei Kriminalromane kann man sich in der Deutschen Bibliothek in Den Haag ausleihen.

23. Ich betreibe ebenfalls den Bad-Karlshafen-Blog ‚Treffpunkt Hafenmauer‘ und bin einer der Administratoren der Facebookgruppe ‚Rund um Bad Karlshafen und Umgebung‘.

24. Weimar als Handlungsort für ‚Läuferherz – Berlin 1916‘ (Arbeitstitel) entspringt meiner Liebe zu dieser Stadt, die sich während meiner Zeit dort im Weiterbildungsstudiengang ‚Wasser und Umwelt‘ entwickelt hat.

25. Wenn ich einmal einen klaren Kopf brauche, dann radele ich zehn Minuten und bin an der Nordsee. Dort lasse ich mir dann „den Wind in die die Krawatte blasen“, so wie es einst Wilhelm Busch hier in Den Haag getan hat.

26. Mein Lieblingsbuch ist der ‚Medicus‘ von Noah Gordon.

27. Mein Bruder lebt seit vielen Jahren in Frankreich und leitet dort eine Zirkusschule. Uns eine Künstlerfamilie zu nennen, wäre jedoch übertrieben.

28. Die besten Ideen kommen mir immer dann, wenn ich in einem Konzert des Residentie Orchest sitze.

29. 27 Jahre war ich alt, als ich meinen ersten Diplomstudiengang Maschinenbau an der Universität-Gesamthochschule Kassel abgeschlossen habe.

30. Auch der Besuch eines der zahlreichen Museen hier bringt mich immer wieder auf neue Gedanken. Nicht umsonst spielt ein Teil von ‚Tatort Märchenland – Stille Post‘ im Mauritshuis in Den Haag.

31. Ich arbeite ehrenamtlich im Literaturhaus | Deutsche Bibliothek in Den Haag mit. Neben anderen Dingen organisiere ich dort das Literaturcafé, das Krimicafé und das Historische Lesecafé.

32. Zu meinen persönlichen Sehnsuchtsorten gehören Victoria Fall (Simbabwe), die Biologische Station Sirena (Costa Rica), das Hotel im Park in Jędrychowo (deutsch: Heinrichshöfen, heute Polen), Sennessou (Dordogne, Frankreich) und natürlich mein Lieblingsort Bad Karlshafen.

33. Ich schaue gerne Fernsehserien mit politischem Hintergrund, beispielsweise Borgen, The West Wing, The Newsroom oder Das Kanzleramt. Überhaupt schaue ich sehr gerne Fernsehen.

34. Ich bin erst seit August 2017 via WhatsApp erreichen. Das machte mich in meiner Schwiegerfamilie lange zum echten Außenseiter.

35. Ich bin seit einigen Jahren ein großer Freund und Fan des Festivals Orange Blossom Special in Beverungen – das beste kleine Open Air Festival der Welt.

36. Für ‚Bad Karlshafen 2.0‘ benutzte ich erstmals ein Pseudonym: ‚Carl Sänger‘

37. Ich bin ein Freund von Lesecafés: Einmal im Monat bin ich im Literaturhaus Deutsche Bibliothek Den Haag das ‚Literaturcafé‘, jeden zweiten Monat das ‚Krimicafé‘. Literarische Weiterbildung auf hohem Niveau!

38. Seit 2018 bin ich als „Amigo“ im „Syndikat“, der Vereinigung der deutschsprachigen Krimiautoren. In gleichen Jahr war ich auf der ersten Treffen seiner Mitglieder, der Criminale.

39. Ich bin einmal in meinem Leben einen Marathon gelaufen. Ist aber nicht mein Ding,

40. Ich bin im Bürgerverein Karlshafen-Helmarshausen e. V. Projektleiter für die „Wanderwege-Reaktivierung“.

41. Ich bin halb Erm-, halb Emsländer: Meine Mutter stammte aus Heilsberg/Ostpreußen (heute: Lidzbark Warminski), mein Vater aus Lingen an der Ems.

42. Music was my first love, …

43. Leider schaffe ich es nur selten, in Bad Karlshafen einen Blick durch mein kleines Spiegelteleskop zu werfen.

44. Mein Lieblingsplatz ist meine kleine Bibliothek in unserem Haus in Den Haag.

45. Ich habe mich den niederländischen Gewohnheiten angepasst: Fast alle wege lege ich mit dem Fahrrad zurück, wenn ich irgendetwas einkaufe, pinne ich.

46. Einmal die Woche treffe ich mich mit Ben, meinem Sprachtandem. Die eine Hälfte der Zeit sprechen wir Niederländisch, die andere Deutsch.

47. Kann ich es einrichten, so verbringe ich jeden Nachmittag bei Tee und Gebäck mit der Lektüre eines guten Buches – Teetime.

48. Ich liebe meine Museumskaart, mit der ich für eine geringe Jahresgebühr über 400 Museen in den ganzen Niederlanden ohne weiteren Eintritt besuchen kann.

Die weiteren Fakten folgen demnächst …

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