Geschrieben am

Prüfe dein epub sorgsam, bevor du es veröffentlichst!

Ich habe in den letzten neun Monaten vier Kurzkrimis als eBooks veröffentlicht und die ersten bereits wieder einer Überarbeitung unterzogen. Dabei habe ich die verschiedenen Möglichkeiten, die Fehlerfreiheit der zugehörigen epub-Datei zu prüfen, schätzen gelernt. Über meine Erfahrungen möchte ich heute berichten. Die Quintessenz ist: Prüfe lieber einmal mehr, als einmal zu wenig. Werkzeuge dazu gibt es genug.

Dies wird alle Selfpulisher unter uns interessieren, die selbst gerne über eine fehlerfreie epub-Datei ihrer Geschichte verfügen möchten. Alle anderen können es sich einfacher machen …

Prüfe dein epub sorgsam, bevor du es veröffentlichst! weiterlesen

Geschrieben am

Der Weg zum eigenen (gedruckten) Buch kann steinig sein – doch er ist gangbar

„Ich lese keine eBooks und habe auch keinen eReader, wann kommen deine Geschichten als gedrucktes Buch raus? oder „Gibt es dein Buch schon zu kaufen, ich suche noch ein Geburtstagsgeschenk für meinen Vater?“

Welcher eBook-Autor kennt sie nicht, diese Fragen? Für mich war es selbstverständlich, meine Geschichten nach einer gewissen Zeit auch in gedruckter Form herauszugeben. Und jetzt ist sie da, diese Zeit.

Meine vier bislang veröffentlichten Geschichten sind regionale Kurzkrimis, spielend im Altkreis Hofgeismar in Nordhesssen. Ihr Seitenumfang liegt jeweils zwischen 38 und 64 Seiten, was eine Einzelveröffentlichung als gedrucktes Buch nicht sehr sinnvoll erscheinen ließ. Doch nun, nach vier eBook-Veröffentlichungen wird es einen Sammelband geben – sowohl als Taschenbuch als auch als eBook.

Ich möchte heute kurz meine Erfahrungen schildern, die ich dabei gemacht habe.

Der Weg zum eigenen (gedruckten) Buch kann steinig sein – doch er ist gangbar weiterlesen

Geschrieben am

Deutschsprachige Erpresserschreiben gehen auch mit niederländischen Zeitungen – oder: Wie hebt man sich von seiner Konkurrenz ab?

Einfall – Geschichte – Veröffentlichung – Verkauf. So ist üblicherweise der Weg vom Amateurschreiber zum Bestsellerautor. Doch gesetzt den Fall, ich veröffentliche pro Jahr einen Roman, dann konkurriere ich momentan mit 100 000 anderen Veröffentlichungen, die ebenfalls im Jahr 2015 auf den deutschen Buchmarkt drängen. Somit ist doch das Schreiben und Veröffentlichen eigener Geschichte eher ein literarisches Himmelfahrtskommando, oder?

Deutschsprachige Erpresserschreiben gehen auch mit niederländischen Zeitungen – oder: Wie hebt man sich von seiner Konkurrenz ab? weiterlesen

Geschrieben am

Von einem, der sich nie im Leben vorstellen konnte, eigene eBooks zu erstellen

Ich liebe Bücher – vor allem diese schweren Dinger mit ihren harten Umschlägen und den vielen bedruckten Seiten. ‚eBooks‘, ‚eReader‘ – was soll das alles?