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Der Weg zum eigenen (gedruckten) Buch kann steinig sein – doch er ist gangbar

„Ich lese keine eBooks und habe auch keinen eReader, wann kommen deine Geschichten als gedrucktes Buch raus? oder „Gibt es dein Buch schon zu kaufen, ich suche noch ein Geburtstagsgeschenk für meinen Vater?“

Welcher eBook-Autor kennt sie nicht, diese Fragen? Für mich war es selbstverständlich, meine Geschichten nach einer gewissen Zeit auch in gedruckter Form herauszugeben. Und jetzt ist sie da, diese Zeit.

Meine vier bislang veröffentlichten Geschichten sind regionale Kurzkrimis, spielend im Altkreis Hofgeismar in Nordhesssen. Ihr Seitenumfang liegt jeweils zwischen 38 und 64 Seiten, was eine Einzelveröffentlichung als gedrucktes Buch nicht sehr sinnvoll erscheinen ließ. Doch nun, nach vier eBook-Veröffentlichungen wird es einen Sammelband geben – sowohl als Taschenbuch als auch als eBook.

Ich möchte heute kurz meine Erfahrungen schildern, die ich dabei gemacht habe.

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Was wurde aus Oskar Ferdinand Hammerstein?

Im letzten Kurzkrimi meiner Reihe „Tatort Märchenland“, „Herrenabende auf Ratenzahlung“, beschreibe ich eindringlich die Geschäftspraktiken des in Hofgeismar ansässigen (und natürlich fiktiven) Anwalts Oskar Ferdinand Hammerstein und seiner Partner, die durch Massenmahnschreiben und das Eintreiben dieser Forderungen ihr Geld verdienen. Neben dem schnöden Mammon ist eine besondere Sozialleistung der Kanzlei die Einladung der fleißigen Partneranwälte zu einschlägigen Herrenabende in die Lokalmetropole Kassel.

Doch nun ist Oskar Ferdinand Hammerstein verschwunden und ein Anwalt namens Konrad F. Winkelmann an seine Stelle getreten. Zufall? Ärger im Rotlichtmilieu? Tee mit Bittermandelgeruch in Gesellschaft der ihn liebenden Ehefrau?

Lesen Sie heute, warum es so wichtig ist, in Geschichten verwendete Namen umfassend zu prüfen und warum es nicht immer von Vorteil ist, in den Niederlanden zu leben.

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Was geschah im Bahnwärterhäuschen am Rande der Carlsbahn?

Veröffentlicht am 22.02.2015

Wie kommt man als Autor auf die Idee, einen Regionalkurzkrimi über die längst vergangene Carlsbahn zu schreiben? Eine interessante Frage, die in meinem heutigen Blog zu beantworten versuche. Zur Erinnerung: Ich habe letzte Woche versprochen, es mit Homer Simpsons Worten nicht „Laaangweilig!“ zu machen. Also los!

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