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Was wurde aus Oskar Ferdinand Hammerstein?

Im letzten Kurzkrimi meiner Reihe „Tatort Märchenland“, „Herrenabende auf Ratenzahlung“, beschreibe ich eindringlich die Geschäftspraktiken des in Hofgeismar ansässigen (und natürlich fiktiven) Anwalts Oskar Ferdinand Hammerstein und seiner Partner, die durch Massenmahnschreiben und das Eintreiben dieser Forderungen ihr Geld verdienen. Neben dem schnöden Mammon ist eine besondere Sozialleistung der Kanzlei die Einladung der fleißigen Partneranwälte zu einschlägigen Herrenabende in die Lokalmetropole Kassel.

Doch nun ist Oskar Ferdinand Hammerstein verschwunden und ein Anwalt namens Konrad F. Winkelmann an seine Stelle getreten. Zufall? Ärger im Rotlichtmilieu? Tee mit Bittermandelgeruch in Gesellschaft der ihn liebenden Ehefrau?

Lesen Sie heute, warum es so wichtig ist, in Geschichten verwendete Namen umfassend zu prüfen und warum es nicht immer von Vorteil ist, in den Niederlanden zu leben.

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Die musikalische Sozialisation von Kommissar Keller, Teil eins

Kennt Ihr das noch? Dein Lieblingslied läuft im Radio, beispielsweise in der Mittagsdiskotheke von HR3 und Du hast es endlich geschafft, den genialen Anfang des tollen Songs rechtzeitig aufzunehmen. Du freust Dich einfach. Endlich! Doch dann, Werner Reinke ist am Mikrofon und spricht wie so oft in den Schluss des Titels rein, bevor Du die „Pause“-Taste Deines Universum-Radiorekorders drücken konntest. Du schmeißt die Hülle Deiner C-60-Compakt-Kassette von BASF in die Ecke und ärgerst dich. Nun hoffst Du, dass es Dein Lieblingssong endlich in eine der Radiohitparaden schafft, die Du regelmäßig hörst.

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