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Deutschsprachige Erpresserschreiben gehen auch mit niederländischen Zeitungen – oder: Wie hebt man sich von seiner Konkurrenz ab?

Einfall – Geschichte – Veröffentlichung – Verkauf. So ist üblicherweise der Weg vom Amateurschreiber zum Bestsellerautor. Doch gesetzt den Fall, ich veröffentliche pro Jahr einen Roman, dann konkurriere ich momentan mit 100 000 anderen Veröffentlichungen, die ebenfalls im Jahr 2015 auf den deutschen Buchmarkt drängen. Somit ist doch das Schreiben und Veröffentlichen eigener Geschichte eher ein literarisches Himmelfahrtskommando, oder?

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